Universität zu Köln
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Universität LeipzigKompetenzzentrum für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung



Graduiertenkolleg Rechtspopulismus
 

Autoritäre Entwicklungen, extrem-rechte Diskurse und demokratische Resonanzen

Kooperationen

Promotionskolleg Rechtspopulistische Sozialpolitik und exludierende Solidarität In dem von der Hans-Böckler-Stiftung an der Universität Tübingen eingerichteten Promotionskolleg werden die sich im Rechtspopulismus ausdrückenden, von dieser Seite aber auch vorangetriebenen exkludierenden Solidaritäten in verschiedenen Bereichen der Sozialpolitik (soziale Sicherungssysteme, öffentliche Infrastruktur, Migration und Arbeitsmärkte, Geschlecht und Familie,...) untersucht, denn gesellschaftliche Solidaritäten sind eine für gegenwärtige Gesellschaften konstitutive Beziehungsform – und insbesondere für die Wohlfahrtsstaaten und der auf sie bezogenen Sozialpolitiken eine notwendige Grundlage.
Forschungsprojekt
Praktiken Solidarität
Solidarität ist ein Schlüsselbegriff der Gegenwart – und ein zentrales Problem gesellschaftlicher Zukunft. Denn es ist strittig, wie moderne Gesellschaften angesichts ihrer grenzüberschreitenden Verflechtungen knappe Güter gerecht verteilen sollten. Das Verbundprojekt untersucht Praktiken der Solidarität und ihre normativen Grundlagen. Was genau meint Solidarität angesichts (globaler) Krisenphänomene? Was ist von der „Zärtlichkeit der Völker“, von der einst Che Guevara träumte, geblieben? Gab es sie je? Lässt sie sich heute auf neue Weise leben? Und welche Konflikte entstehen aus den „Praktiken der Solidarität“? Darüber denken HistorikerInnen, PhilosophInnen und SoziologInnen aus Augsburg und München zusammen mit Kooperationspartnern aus (inter-)nationalen Organisationen, (trans-)lokalen NGOs und Gewerkschaften nach.
Einstellung und soziale Lebenslage. Eine Spurensuche nach Gründen für rechtspopulistische Orientierung, auch unter Gewerkschaftsmitgliedern

Forschungsprojekt

Solidarity in times of crisis. Socio-economic change and political orientations in Austria and Hungary

The project focuses on the symbolic struggles between different formations of solidarity. It is assumed that solidarity, social cohesion and the question who should be supported are dynamic configurations with a continuous struggle over the boundaries of the solidarity community. The project focuses on Austria and Hungary, which provide the unique opportunity to investigate two countries with similar political developments, yet affected by the crisis very differently. Using methodological triangulation of quantitative and qualitative data, SOCRIS will provide a deeper understanding of the complex relationships between societal change and political subjectivity.




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